Andreas Bourani

Andreas Bourani – Unplugged

Autogrammstunde in Hamburg

Hamburg, 31.08.2011

Nun beginne ich meine Musikerlebnisse auf dieser Seite festzuhalten. Eine Autogrammstunde sollte mein Musikalisches Leben komplett verändern.

Der Musiker Andreas Bourani nahm sich die Zeit für einen kleinen Unplugged Auftritt auf der kleinen Bühne im Saturn-Markt in der Hamburger Mönckebergstraße. Im Vorfeld habe ich durch die Sozialen Medien schon von Andreas gehört, der Song „Glück“ war auf seiner Facebook Seite zum kostenlosen Download verfügbar. Der Song hat mich sofort eingenommen, der Text, die Melodie und diese unbekannte Stimme haben mich Neugierig auf mehr gemacht.

Im Vorfeld habe ich mich um ein Plakat von Andreas gekümmert, man weiß ja nie, wozu dieses Sammlerstück mal gut sein wird. Vielleicht überzeugt mich Andreas so sehr, dass ich zum „Fan“ werde. Zu meiner Überraschung begleitete mich meine Mama zum Auftritt. Sie hatte einfach Lust auf Musik. Im Saturn traf ich noch eine gute Freundin.

Die Band von Andreas kam auf die Bühne und machte einen kleinen Soundcheck. Julius Hartog ist der Gitarrist von Andreas und hat früher bei Sarah Connor gespielt, daher kannten wir uns schon eine weile aber wir haben uns ewig nicht mehr gesehen, daher war es etwas komisch als wir ins Gespräch kamen. Wir hatten ein nettes Gespräch und haben uns über Sarah Connor unterhalten und da erfuhr ich, dass er zur Zeit keine Zeit hätte um mit Sarah auf der Bühne zu stehen. Sehr schade aber ich konnte nachvollziehen das er seine Zeit in die arbeiten mit Andreas steckte. Schließlich war er nicht nur Gitarrist von Andreas, er war auch an der Platte beteiligt. Julius verabschiedete sich nun und meinte, dass wir uns später sehen würden. Er sollte Recht behalten. Ich habe mich gefreut über das kleine Treffen. Nun gingen wir zurück zur Bühne und warteten auf das kleine Unplugged Konzert.

Um 18:00 Uhr ging es los. Der erste Song war „Glück“ – Ein Song der mich in dieser Version wirklich berührt hat. So intim, so ehrlich, die Stimme und Text trafen mich direkt im Herzen.. Als nächstes wurde „Eisberg“ gespielt und ich war mehr als begeistert. Dieser Text berührt mich ganz tief im Herzen. Beim Dritten Song hatte ich etwas Angst. Andreas kam von der Bühne und stellte sich direkt zu mir. Der Moment wo ein Sänger vor einem steht, ist auch der Moment wo man ganz Fix das Mikro vor sich haben kann. Wenn es etwas gibt, dass ich auf keinen Fall machen möchte, dann ist es in ein Mikrofon zu singen. Mein kleiner Anflug von Panik war unbegründet. „Nur in Meinem Kopf“ sollte nicht genutzt werden um mich zu Blamieren. Ich war Beruhigt. Durch unterschiedliche Online Quellen wusste ich das der letzte Song im Set – „Wunder“  war. In diesem Song gibt es eine Zeile, die mir unheimlich viel bedeutet „Lach dem Leben ins Gesicht“. Diese Ansage ist wie ein Motto und bietet mir soviel Kraft. Zum Abschluss sangen wir alle gemeinsam, dass war wirklich wunderschön. Nach dem Auftritt ging die Autogrammstunde los und die Band verschwand von der Bühne. Wir nutzten die Gelegenheit um Julius noch einmal anzusprechen und ein gemeinsames Bild zu machen. Wieder kam es zu einem Gespräch. Wir sprachen noch einmal über Sarah Connor und über das Album „Staub & Fantasie von Andreas Bourani. Julius wollte wissen welche Songs mir besonders gefallen würden. Das war unglaublich schwer, weil ich die Platte generell gut finde. Wunder & Glück habe ich Ihm dann genannt. Glück fand er übrigens auch am besten. Julius erzählte uns dann noch einiges über weitere Termine, zb wann Sie wieder in Hamburg wären. Gefühlt redeten wir eine Ewigkeit.  Ein Mädchen holte sich noch ein Autogramm und Foto von Julius ab, dann ging unsere Eigentliche Unterhaltung weiter.Wir stellten uns in die Warteschlange und überlegten ob es Zeitlich möglich war, beim nächsten Konzert dabei zu sein. Wir wollten diese Möglichkeit im Auge behalten. Das Warten sollte sich bezahlt machen. Andreas nahm sich Zeit für die Fans. Meine beiden Freunde stellten sich zuerst vor und dann kam ich und war total Sprachlos. Ich wollte meinen Namen sagen, da sagte Andreas, dass er bereits wüsste wer ich sei, weil wir doch bei Facebook in Kontakt stehen. Ich habe nicht damit gerechnet dass er dadurch meinen Namen kennen kann. Respekt, ich könnte das nicht. Ich erzählte ihm dann, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass er seine Facebook-Seite wirklich selbst führt. Er tat es, versicherte er mir und der Beweis dafür war schon erbracht, er wusste meinen Namen. Wahnsinn! Andreas schrieb uns einige Autogramme. Das war unglaublich Lieb von Ihm. Dabei sprachen wir natürlich zu Dritt mit Ihm. Fotos machten wir auch noch. Der Mann hatte wirklich eine Menge Geduld mit uns.Andreas sprach mich dann auf ein sehr Privates Thema an. Wir hatten nicht genug Zeit um genau auf das Thema eingehen zu können aber ich überlegte mir etwas, wie ich Andreas meine Geschichte erzählen könnte.
Die Menschlichkeit und die nähe die er zuließ haben mich beeindruckt. Er hat mich mit seiner Stimme, seinen Texten, seinen Sound und seiner Art gefesselt und mich zum Fan gemacht.

Danke für dein Interesse an meinen Bericht.

Hab eine gute Zeit! Alles Liebe, euer K!

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