Andreas Bourani,  Jacob Brass

Andreas Bourani: HEY Tour 2014

Konzert Review aus Hamburg, Bochum (inklusive Fanclub treffen) und Berlin

Hamburg – Bochum – Berlin, Oktober 2014

Mit dem Song „Auf Uns“ hat Andreas Bourani einen Hit in den Charts gelandet. Der Song in dem es um Freundschaft geht, stammt aus dem zweiten Album „HEY“ und mit diesem ist Andreas Bourani auf Club-Tour in ganz Deutschland unterwegs. In Bochum traf der Offizielle Fanclub den Sänger vor seinem Konzert. Dieses Review beginnt beim Konzert in Hamburg, geht dann in Bochum weiter und endet in Berlin.

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Hamburg, Docks – HEY-Tour-2014

Mein erstes Konzert der HEY-Tour 2014 fing im Hamburger Docks an. Es ist immer wieder schön ein Konzert in Hamburg zu erleben. Deshalb habe ich mich gefreut, das Andreas wieder in Hamburg war. Gegen 16:00 Uhr waren eine Freundin und ich vor dem Docks. Einige Fans waren schon vor Ort, davon waren auch einige bekannte dabei. Der Einlass verlief ohne Probleme. Die Luft im Docks war schrecklich und ich kann dir sagen, es wurde nicht mehr besser. Plätze in der ersten Reihe konnten wir ergattern. Das Docks war komplett Ausverkauft.

Das erste Highlight war der Support Auftritt von Jacob Brass. Dieser Sänger hat eine wundervolle Stimme und begleitet sich selbst auf der Gitarre. Seine erste Nummer heißt „Love Is Here“ und befindet sich auf seiner neuen LP „Somewhere in between„. Der Song ist ruhig und im Song befindet sich eine kleine Pause in der Jacob das Publikum begrüßt und dann weiter singt. Für mich ist es immer wieder eine Freude, diesen wundervollen Sänger auf der Bühne zu erleben. Für mich ist es immer wieder eine Freunde Jacob auf der Bühne zu erleben. Die Stimme ist magisch, diese Magie sprang in Hamburg nicht auf das Publikum über. Die Menschen haben sich sehr viel Unterhalten. „Save Me“ von seinem ersten Album folgte als nächstes. Kurz bevor Jacob einen Song von Katy Perry spielen wollte, erzählte er, das wir zwei uns schon kennen würden. Jacob sprach davon, dass ich bei vielen Künstlern dabei war, wo er Support Act war und das ich bei seinen eigenen Shows anwesend bin. Er stellte mir dann die Frage wie oft wir uns schon gesehen hätten. Doch das wusste ich in diesem Moment nicht. Die Situation war ungewohnt für mich, soviel Aufmerksam bei bei einem Konzert zu bekommen, das passiert mir nicht sehr oft. Als nächstes kam der Song „Rodeo“ – einer meiner Lieblingsstücke von Jacob. Zum Ende gab es noch einen Song aus der neuen LP und die Stimmung in Hamburg konnte sich um Längen steigern. Die Eröffnung des Abends war geglückt.

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  • Die Restlichen Eröffnungen von Jacob Brass in Bochum und Berlin waren ähnlich aufgebaut und deshalb folgt im weiteren Teil dieses Berichtes keine Detaillierte Beschreibung mehr.

Es folgte ein kurzer Umbau. und die Bühne zeigte sich in voller bracht. Der Diamant in der Mitte der Bühne war beeindruckend. Das Konzert begann ein paar Augenblicke später und es breitete sich eine angenehme Stimmung aus. Die Set-Liste war gut gemischt, bestand aus Songs aus dem ersten Album „Staub und Fantasie“ und dem zweiten Album „Hey“. Es gab ruhige Songs und lautere Songs, die Stimmung war ununterbrochen gut. Höhepunkte der Show waren die bekannteren Nummern wie z.b „Nur in meinem Kopf“ . Was für eine Magie, wenn ein ganzer Club einen Song singt. Die Stimmung war nicht nur im Publikum großartig, die Musiker auf der Bühne strahlten und wirkten Glücklich. Die Texte von Andreas machen einen Großteil der Magie aus. Sowohl die ruhigen als auch die schnelleren Songs treffen die Menschen emotional. Wie genau, das muss wirklich jeder für sich selbst herausfinden. Der Sound, der neuen Songs ist live sehr schön umgesetzt worden. Ein weiteres Highlight im Set war die neue Single „Auf anderen Wegen“. Eine gefühlvolle Ballade über eine Beziehung die gescheitert ist. Das Konzert verflog förmlich und schon saß Andreas Bourani am Keyboard und begann seinen WM Hit „Auf Uns“ zu spielen. Was für ein Moment. Erst diese ruhige Version des Songs und dann der Übergang zur normalen Version. Hamburg kochte! Das Ende setzte langsam ein und es gab eine neue Version von „Eisberg“ und als letztes wurde „Wunder“ gespielt. Es folgte noch eine Zugabe mit „Frieden“ aus dem ersten Album.

Ich weiß, der Einblick aus Hamburg fällt kleiner aus, als gewohnt aber es folgt ja noch Bochum und Berlin. Ein paar Highlights und Geschichten schildere ich weiter unten.

Jacob Brass hat im Eingangsbereich der Location seine LP verkauft und stand für Fotos und Autogramme zur Verfügung. Ich nutze die Möglichkeit und kaufte mir die LP und Jacob unterschrieb diese auch, mit meinem Facebook Namen (mein richtiger Name ist nicht bei Facebook hinterlegt). Beindruckend, das Jacob sich diesen Namen gemerkt hat. Am Ende machten wir noch schnell ein Foto und dann stellten wir uns in die Schlange um Andreas noch anzutreffen. Dann tauchte Julius auf und kam zu uns. Wir sprachen über die Show und wie es uns gefallen hat. Die Unterhaltung wurde noch mit einem Foto gekrönt und dann musste Julius auch schon weiter. Andreas nahm sich noch Zeit für jeden von uns, ein kleines Gespräch und ein Bild beendeten dieses schöne Konzert.

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Bochum – Das Fan Club Treffen und HEY Tour Konzert in der Zeche

Das Treffen begann in Bochum in einem Hotel. Dort waren schon viele Mitglieder des Fanclubs als wir ankamen. Das Wiedersehen war wirklich schön. Wir nutzen die Zeit, die wir hatten und es war schön, viele Menschen mit denen man sich angefreundet hat, wiederzusehen. Schön das Ihr alle da wart.

Die Zeit verging wie im Flug. Plötzlich fanden wir uns an der Location wieder und waren gespannt wie es sein würde, einen Soundcheck miterleben zu dürfen. Bevor es los ging warteten wir vor der Location und genossen die Zeit gemeinsam. Als wir rein durften, haben wir uns hingesetzt und hatten einen Perfekten Blick auf die Bühne. Die Probe war schon im vollen Gange allerdings ohne Andreas. Der Sound und die Lautstärke stimmten noch nicht zu 100%. Es sollte aber nicht mehr lange dauern bis Andreas dazu kam. Wahnsinn, ein Soundcheck erleben zu dürfen. Andreas kam auch zu uns, begrüßte uns und machte dann seinen Soundcheck weiter. Danke das wir Teilnehmen durften. Das war wirklich schön.

Nach dem Soundcheck gingen wir nach draußen in einen Biergarten, der zur Location gehört. Im Biergarten durften wir Andreas treffen. Nach einer kurzen Zeit kam Andreas und es gab eine Runde in der er unsere Fragen beantwortete. Es gab wirklich eine menge Fragen z.b „Wer schnarcht am lautesten im Tour Bus?“ Die Frage hat Andreas beantwortete und sagte, das es einer der Techniker sei. Irgendwann stellte Andreas uns die Frage, welchen Song wir uns als nächste Single vorstellen könnten? Gute Frage! Es kam die Idee auf, das man ein Video mit der gesamten Band drehen könnte. Andreas erzählte uns, das er dass Video zu Auf Anderen Wegen in Island drehen wird und sich darauf freut. Das Gespräch ging eine ganze Weile und mir ist entfallen an welcher Stelle er mich ins Spiel brachte. Irgendwann sagte er jedenfalls das ich schon vor ihm da gewesen wäre und das ich Julius ja schon aus der Sarah Connor Zeit kenne würde.. Stimmt,  das kann ich nicht abstreiten aber so richtig wissen was ich dazu sagen sollte wusste ich in dem Moment nicht. Jetzt finde ich die Aussage ganz nett und irgendwie Unterhaltsam. Die Fragerunde ging weiter und es wurde über Songs und deren Abgeschlossenheit gesprochen und über ein weiteres Fan Treffen. Andreas versuchte schon jede Frage zu beantworten, sogar sehr ausführlich. Die Zeit rannte uns sprichwörtlich davon und es wurde Zeit für ein schönes GruppenbildWeitere Fotos wurden gemacht und ich entschied mich zu Julius und Ralph zu gehen, dort waren auch zwei Freundinnen von mir. Es folgte eine schöne Unterhaltung und ein Erinnerungsfoto. Die Zeit verging und die Band und Andreas zogen sich zurück. Was für eine schöne Zeit. Danke für eure Zeit!

Für das Konzert durften wir uns in die erste Reihe stellen. Alle gemeinsam, diese Stimmung die dadurch verbreitet wurde, war unfassbar und total Energie geladen. Die Show begann wieder mit Jacob Brass und der Ablauf war, wie schon am Tag zuvor in Hamburg. Er schien eine gute Zeit auf der Bühne zu haben, wirkte Glücklich. Wir feierten schon jetzt in der ersten Reihe. Für mich fühlte sich das an, als sei die Stimmung schon ziemlich weit oben aber wir legten noch eine schippe drauf als Andreas und Band auf der Bühne standen. Es fällt mir schwer, diesen Abend in Worte zu fassen, wir waren so berauscht von der Energie und der Stimmung die uns umgab, das wir alles in uns aufgesaugt haben aber nun, wo die Show vorbei ist, fällt es mir schwer die richtigen Worte zu finden um die paar Erinnerungen in meinem Kopf aufzuschreiben. Ich erinnere mich an sehr viel Augenkontakt und daran das wir oft mit singen durften. Für den Song „Hey“ der Titelsong des Albums ist, haben wir Leuchtbuchstaben hochgehalten. Das muss ein schönes Bild von der Bühne abgegeben haben. Die Stimmung bei „Auf Uns“ war überwältigend. Hier hielten wir ebenfalls Schilder hoch, die einige Kreative-Köpfe aus dem Fanclub hergestellt hatten. Die Schilder ergaben die Zeile “ Ein Hoch auf uns“ und ich bin mir sicher, das Andreas und seine Band sich gefreut haben über die Aktionen.

Das Konzert verfolg und plötzlich war alles vorbei und wir standen im Biergarten und Andreas gab im Innenbereich der Location noch Autogramme und machte Fotos. Am Nachmittag habe ich keins gemacht, deshalb stellte ich mich einfach mal dazu und bekam noch ein Autogramm Wunsch erfüllt und das Erinnerungsbild. Die Band war zu diesem Zeitpunkt im Biergarten und unterhielt sich mit dem Publikum.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Beteiligen bedanken für diesen Tag. Toll was Ihr möglich gemacht habt, mit so viel Liebe und Herz, habt Ihr uns einen unvergesslichen Tag geschenkt. Danke Danke Danke!

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Das HEY – Tour – Finale in Berlin

Kommen wir nun zum Finalen Konzert und hier werde ich auch Ausführlicher in meiner Schilderung:

Berlin, die Stadt in der Andreas Bourani zu Hause ist. Der Ort an dem viele Songs entstanden sind. Gibt es einen schöneren Ort, um eine Tournee zum Abschluss zu bringen?

Das Konzert wurde wieder von Jacob Brass eröffnet. Er spielte seine 30 Minütige Show, wie weiter oben schon beschrieben. Ein kleiner Umbau folgte und dann begann das Intro mit „Refugium“ und dann folgte auch schon der erste Song mit Andreas Bourani „Wieder am Leben“. Dieser Moment, wenn Andreas die Bühne betritt und seine Stimme die Location einhüllt und diese Energie entsteht, eine Stimmung hoch kocht und man anfängt seinen Alltag zu vergessen und sich komplett der Musik hingibt. Es folgte gleich im Anschluss der nächste Song „Füreinander gemacht“ Andreas begrüßte das Publikum und schien es zu genießen, die Menschen jubeln zu hören. Er klang angeschlagen aber das machte die Show nicht kaputt. Mit „Alles beim Alten“ & „Nur in meinem Kopf folgten die nächsten Songs im Set. Letzteren kündigte er damit an, das er erzählte das dieser Song auf seinem ersten Album „Staub und Fantasie“ sei und das damit seine Reise angefangen hat. Spätestens jetzt wurde die Stimmung in die richtige Richtung gelenkt. Das Publikum war begeistert. Nach den letzten, eher schnelleren Nummern folgten nun zwei Balladen fürs Herz. Einmal der wunderschöne und emotionale Song „Delirium“ und dann der Titelsong des zweiten Albums „Hey“ Im ersten Song stand Andreas zwischen Julius Hartog und Jacob Brass, die beide Gitarre spielten. Als nächstes erzählte Andreas das er vor Zwei Jahren seine Beste Freundin kennengelernt hat und das der nächste Song für alle besten Freunde sei. Die Beste Freundin von Andreas ist Sängerin und heißt Elif und kam auf die Bühne um mit Andreas gemeinsam „Ultraleicht“ zu singen. Die beiden strahlten sich an, die Stimmen passten gut zusammen, wie ich finde. Es folgte eine Entstehungsgeschichte. Andreas und Julius hatten gemeinsam an einem Song gearbeitet und der Song war eigentlich fertig. Andreas war aber nicht zufrieden mit dem Text und entschied sich, die Geschichte noch einmal aufzuschreiben, diesmal ehrlicher. Andreas schrieb einen neuen Text und dieser schaffte es dann auf das Album. Es folgte „Auf anderen Wegen“. ES folgte der Song „Zusammen Untergegangen“ von der ersten Platte. Danach gab es einen Song zu hören, der mich LIVE komplett überrascht hat, im positiven Sinne. „Nimm meine Hand“ – entwickelt sich bei mir sofort zum Ohrwurm. Andreas setzte sich nun auf den Bühnenrand und spielte einen Song, der mein Herz immer wieder erreicht, der mich immer wieder an meine eigene Geschichte erinnert und der für immer ein teil von mir sein wird. „Mit der Zeit“ von der ersten Platte. Nun wurde es Zeit für einen aktuellen Song und der folgte mit „Was tut dir gut“. Schöner Text, absolut Hörenswert. Nun setzte sich Andreas ans Keyboard und fragte ins Publikum, was Sie diesen Sommer gemacht hätten? Vieles wurde reingerufen und Andreas ging auf einiges ein. Dann folgte „Auf Uns“ und der Ruhige Anfang sorgte für einen angenehmen Spannungsbogen, bis dann der schnelle Part einsetzte und das Publikum die Stimmung zum eskalieren brachte. Ein Song, der mich Überrascht hat, weil er rockiger vom Sound ist, als das was man bisher von Andreas kannte ist „Ein Ende nach dem andern“ und macht LIVE mindestens genauso viel Spaß wie auf CD. Andreas kam mit seine Band zurück und wir bekamen eine neue Version von „Eisberg“ zu hören. Tolle Version! Es folge die Entstehungsgeschichte zum Song „Sein“ – kurzgefasst: Andreas war in seiner Heimat und ist auf einen Berg gewandert. Die letzte Gondel hat er verpasst und hat die Aussicht genossen. Er war im Einklang mit sich und der Natur und kam auf die Idee zum Song. Zum Abschluss gab es noch „Wunder“.

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Nach dem Konzert gab Andreas keine Autogramme mehr. Er war Gesundheitlich angeschlagen und sollte am nächsten Tag nach Island fliegen um ein Video zu drehen. Jacob Brass trafen wir noch und verabschiedeten uns. Was bleibt ist die Erinnerung im Herzen.

Danke für dein Interesse an meinen Bericht.

Hab eine gute Zeit.

Alles Liebe, dein K!

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