Stefanie Heinzmann

Radio Hamburg Top 824 – Das Große Finale mit Lukas Graham, Bosse und Stefanie Heinzmann

Hamburg, Ostern 2013

Radio Hamburg feiert zu Ostern den Oster – Hit – Marathon mit dem großen Finale am Ostermontag mitten in Hamburg. Das Line Up für das große Finale in Form eines Festivals konnte nicht besser sein: Stefanie Heinzmann, Bosse und Lukas Graham waren vor Ort.

Um 15:00 Uhr begann das Event. Ein Moderatoren – Team vom Radiosender kamen auf die Bühne machten ein paar Gags und kündigten dann Lukas Graham an.

Schon standen Lukas Graham auf der Bühne und legten los. Die Songs, die gespielt wurden kannte ich von meinem letzten Konzert der Jungs im Knust. So richtig mitreißen konnten Sie diesmal nicht. So wirkte es zumindest von meinem Platz aus. Mein Highlight war der Song „Nice Guy“ der zu meinen absoluten Favoriten der Band gehörte. Mich reißt der Song immer wieder mit. Der Auftritt ging insgesamt 30 Minuten und endete mit „Drunk In The Morning„. Die Stimmung wurde schlagartig besser, wahrscheinlich weil das Publikum den Song kannte. Nach dem Song verschwand die Band sehr schnell von der Bühne.

(C) Kevin Bauermeister

Ein Umbau fand statt und die Moderatoren kamen zurück auf die Bühne.

Gegen 16:00 Uhr kam Bosse auf die Bühne. Er spielte ca. 3 Songs und ich wurde nicht so richtig warm mit der Stimme und mit seinen Texten. Schade. Im Publikum erfuhr ich, das Bosse in Hamburg in der Sporthalle spielen würde. Mich überraschte, dass es so viele Menschen zu seinen Konzerten zog. Geschmackssache, schade das mich die Musik nicht erreicht hat.

Die Moderatoren kamen zurück auf die Bühne und unterhielten das Publikum

Als nächstes kamen die Atzen auf die Bühne und beeindruckten mit einigen Beats das Publikum. Die Stimmung war ganz gut, das Publikum kannte viele Songs und machte mit. Ob die Atzen wirklich live gespielt haben, das ist mir immer noch nicht ganz klar. Eigentlich ist das auch nicht so wichtig. Hauptsache dem Publikum hat es gefallen, mein Geschmack ist die Art von Musik nicht. Insgesamt spielten die Atzen knapp 30 Minuten. Als letztes kam der Hit „Das Geht Ab“ – da machten die Jungs eine ordentliche Show draus. Die Stimmung wurde immer besser.

Erneut kamen die Moderatoren auf die Bühne und unterhielten das Publikum.

Um 17:30 Uhr war es soweit, die bezaubernde Stefanie Heinzmann kam auf die Bühne. Kurz vorher sah ich, das Sie mit Ihren Musikern an der Seite stand und einen Kreis gebildet hat. Ein „Intro“ setzte ein und Stefanie kam auf die Bühne. Ihre Stimme hat mich immer wieder um und ich beschloss, mir endlich die Alben von Stefanie zu zulegen, damit ich weiß, wie die Songs heißen, die Sie auf der Bühne spielte. Stefanie setzte all ihre Liebe ein um die Menschen zum mit machen zu bewegen. Sie wollte das sie Leute einen Reggae Move machen, sie taten sich etwas Schwer damit aber es klappte dann doch ganz gut. „Roots the Grow“ gefiel mir so gut. Der erste Hit von Stefanie durfte nicht fehlen und deshalb wurde er auch gespielt. Süß fand ich das sie irgendwann einige Augenblicke in meine Richtung guckte und ich mich fragte, wenn guckt die denn an und dann viel mir auf das ich das sein könnte (vielleicht ist das auch einfach nur wunsch-denken).Zum Abschluss gab es ein richtiges Highlight „Diggen in the Dirt„.Schon war der Auftritt vorbei.

(c) Kevin Bauermeister

Wir machten uns gleich auf den weg zum Bühnenausgang. Dort angekommen trafen wir auf eine Freundin von mir. Es dauerte nur einen kurzen Moment und die Band von Stefanie verließ das Gelände, dicht gefolgt von der Künstlerin selbst. Einige Fans und Autogrammsammler nahen die gute in beschlag. Sie musste weiter und wir gingen leer aus.

Als wir uns auf den Weg nach Hause machten, kam mir der Gedanke, dass Stefanie beim Sender sein könnte, vielleicht gibt Sie dort ein Interview?

Wir gingen also zum Sender und konnten Stefanie dort noch kurz antreffen. Ein kurzes Foto und schon musste Sie weiter. Sie bedankte sich noch bei uns, weil wir Ihr erzählten wie toll wir Ihren Auftritt fanden.

Danke für dein Interesse an meinen Bericht.

Hab eine gute Zeit.

Alles Liebe, dein K!

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